Postindustrialisierung und das 21. Jahrhundert - Leistungskurs Geschichte 11
Industrialisiert sich unsere Welt immer noch? Wie verändert sich die Wirtschaft heute, wenn die Bedeutung der Industrie in Europa immer mehr abnimmt? Wir sprechen über:
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Tertiarisierung
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Digitale Revolution
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Postindustrielle Gesellschaft
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Postmoderne
Willkommen bei Geschichtslehrer.net mit meinem Podcast möchte ich euch dabei helfen, euch verständlich und kurzweilig auf Klassen arbeiten und das Abitur im Fachgeschichte vorzubereiten.
Wir sprechen heute über die Wandlungsprozesse in Folge der Industrialisierung im späten 20. und im 21. Jahrhundert, also im Prinzip bis in unsere heutige Zeit hinein.
Industrialisierung ist im Prinzip der Prozess, bei dem von der Agrarwirtschaft auf eine industrialisierte Wirtschaft umgestellt wird in Europa und diese Wandlungsprozesse seit ungefähr den 1970er Jahren, die nennt man
Tertiarisierung
In beiden Fällen bezieht es sich auf den dritten Sektor, Terzius lateinisch heißt der dritte und deswegen ist die Terziarisierung sozusagen die Drittversektorung oder sowas könnte man das übersetzen. Gemeint es damit, dass sich seit den 1970ern die Wirtschaft zunehmend wegentwickelt von der Industrie und hin zu so einer Dienstleistungsgesellschaften, ihr kennt das mit diesen drei Sektoren, der erste Sektor ist die Urproduktion, also sowas wie Kohlebergbau oder Landwirtschaft oder sowas, der zweite Sektor ist die Industrie, das heißt die Herstellung von Gütern aus diesen Rohstoffen und der dritte Sektor sind die Dienstleistungen, also alles was so an Service und professioneller Tätigkeit für irgendwelche anderen Firmen oder sowas geboten wird. Das ist also letztlich ein Beispiel für einen gesellschaftlichen Strukturwandel, bei dem die Arbeitsplätze von einem einen Sektor zum anderen Sektor wandern, bei dem sozusagen Industriearbeitsplätze verloren gehen eben seit den 1970ern und diese Arbeitnehmer dann eher in den Dienstleistungsbranchen unterkommen. Wie kommt das? Wir haben zum einen die Automatisierung vieler industrieller Prozesse durch zum Beispiel die Robotik, durch das Aufkommen von bestimmten Robotern, die Aufgaben übernehmen können und dadurch die Produktivität auch in den Fabriken steigern, das heißt die Fabriken produzieren mit weniger Leuten, mit weniger Arbeitskräften schneller mehr Produkte, die dadurch auch billiger werden. Das bedeutet unterm Strich, dass wir Arbeitsplätze in der Industrie verlieren, das heißt weniger Leute dort Arbeit finden können und gleichzeitig mehr Leute sich diese Industrieprodukte leisten können. Das heißt die Arbeitsplätze in der Industrie fallen weg und stattdessen werden diese Arbeitsplätze dann in die Dienstleistungsberufe übergehen, denn dafür sind mehr Arbeiter zur Verfügung und es ist auch mehr Geld dafür zur Verfügung, weil ja die industriellen Produkte billiger geworden sind. Die Leute haben auch mehr Cash, um Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Das ist aber ein bisschen umstritten, das klingt nämlich erstmal sehr positiv, es ist aber nicht unbedingt positiv, es heißt nämlich zugleich auch, dass die ehemals gut bezahlten Industriearbeitsplätze durch diese Robotikgeschichten eigentlich aufgefressen werden von Maschinen und die Leute dann in schlechter bezahlte Arbeitsplätze abwandern und dort halt im Dienstleistungssektor dann vergleichsweise ein schlechteres Leben haben, als sie es vorher in der Industrie gehabt haben. Und es heißt auch, dass gleichzeitig ja viele Dienstleistungsarbeitsplätze wegfallen, also diese Berufe im dritten Sektor, die früher durchaus relevant waren, zum Beispiel der Bankkassierer oder die Wäscherei angestellte oder sowas, diese Jobs die verschwinden, weil die Industrie in der Lage ist, Güter herzustellen, die diese Jobs ersetzen können, zum Beispiel ein Geldautomat oder eine Waschmaschine, die sich dann jeder leisten kann und dadurch brauche ich bestimmte Dienstleistungsjobs ja auch nicht mehr, das heißt auch der Dienstleistungssektor ist nicht bewahrt vor diesem Strukturwandel, sondern auch da verschwinden einzelne Jobs oder verschwinden gar nicht so wenige Jobs und in Deutschland lässt sich das eigentlich seit den 1970er nachweisen. Ob das also insgesamt ein Prozess ist, der den Wohlstand eher fördert oder den Wohlstand vielleicht gleich belässt oder sogar ein bisschen auffrisst oder ungleicher verteilt, da kann man sich trefflich drüber streiten und das tun auch viele Forscher.
Für diese Gesellschaftsordnung und Veränderungen in Folge der Tertialisierung hat Alan Touren in den 1970er den Begriff der
Postindustrielle Gesellschaft
geprägt. Post-Industriell meint, ich meine Lateinisch heißt Post ja nach, das ist also die Gesellschaft nach der industriellen Gesellschaft und die Idee ist, dass eben jetzt andere Dinge die Hauptquelle der Wertschöpfung werden, also die Hauptquelle der Produktivität der Menschen werden und zwar eben Wissen und Information und nicht mehr Fabrik und Maschine oder sowas. Damit verändert sich auch der Grundkonflikt um Arbeitsgerechtigkeit, der findet nicht mehr statt zwischen, wie das Marx gesagt hätte, Kapital und Arbeit oder Arbeitern und Unternehmern oder sowas, sondern der bewegt sich jetzt zwischen Institutionen, die eben über das Wissen und die Informationen verfügen, da könnte man so an Big Data Konzerne wie Google oder Facebook oder sowas denken und auf der anderen Seite den davon abhängigen zum Beispiel den Benutzern könnte man das heute sehen. Also das ist zwar aus den 1970ern, aber das scheint vieles vorweg zu nehmen, was wir heute so erleben. Die Begrifflichkeit ist dann schwierig, ob man jetzt über postindustriale Gesellschaft spricht, über Informationsgesellschaft, Wissensgesellschaft, Wissenschaftsgesellschaft, Dienstleistungsgesellschaft, da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten das zu formulieren, aber allen diesen ist gemeinsam, dass der Kern ist, dass eben die Industrie nicht mehr die Hauptrolle in der Wirtschaft spielt, sondern Wissen und Information. Das kann man sich so vorstellen, dass zum Beispiel die Fähigkeiten, ein Programm zu programmieren, eine Fähigkeit ist, die ganz zentral für ganz viele Wirtschaftsbereiche ist, wer das kann, der hat eine ganz hochwertige Fähigkeit in der Wirtschaft, wer es nicht kann, dem fehlt diese hochwertige Fähigkeiten, das ist vergleichbar mit dem, was in der Industrieisierung zum Beispiel der Besitz einer Fabrik oder einer Maschine war, mit der man Geld machen konnte, in dem man damit halt fortwollständig für sie generiert hat. Verbunden mit dieser Idee der postindustrialen Gesellschaft und das Wissen und Information, jetzt zentrale Werte der Wertschöpfung, sind, ist die sogenannte
Digitale Revolution
Die digitale Revolution beschreibt natürlich die Digitalisierung des ganzen Lebens. Computer werden erst im 20. Jahrhundert erfunden, sind also historisch gesehen keine so alte Erfindung und spätestens um die 1970er herum, da nimmt die Bedeutung von Großcomputern und Mikroprozessoren zu, mit denen man große Datensätze verarbeiten kann. Das wird zum Beispiel dann bei der Polizei genutzt. Die Erfahndung nach der RAF ist das erste deutsche Beispiel für eine ganz groß angelegte digital gestützte Fahndung, bei der da auch ganz große Erfolge, oder bei der aber auch Erfolge gefeiert werden können damit. Seit ungefähr 1990, nochmal 20 Jahre später, haben wir die Entwicklung des Internets, des HTTP-Protokolls, des World Wide Web und damit den Beginn einer neuen Kommunikationsform, die weltumspannend Informationen in kürzester Zeit übermitteln kann. Dieses erste Internet der 1990er Jahre, das ist aber noch nicht vergleichbar mit dem, was ihr heute kennt. Das ist ein Internet, bei dem ein reines Rezipieren der Information üblich ist. Man kann da nicht mitmachen. Es gibt da in der Regel kein Kommentarfeld oder sowas, oder sowas wie Social Media, sondern das ist einfach, ich mache eine Seite auf, ich kann da was nachlesen und dann bin ich fertig. Die ersten Beispiele für sowas waren dann so Gästebücher, wo er benutzer tatsächlich was hinterlassen konnte, die man auf seiner Homepage dann hatte. Da konnte man dann so reinschreiben. Ich war hier und grüße alle, die ich kenne oder sowas. Aber das war natürlich nicht so, dass man im großen Stil mit seinen Bekannten da vernetzt war. Das ist erst seit ungefähr 2000 der Fall. Seitdem gibt es diese ersten sozialen Netzwerke, das sogenannte Web 2.0. Damit ist gemeint, dass das quasi eine neue Stufe des Internets ist, bei dem ganz viele Benutzer oder jeder Benutzer eigentlich mitwirken kann an den Inhalten des Internets. Dadurch entstehen unzählige neue Strukturen. Wir haben zum Beispiel neue Wirtschafts- und Machtstrukturen. Wir haben Firmen, die unfassbar reich und mächtig werden in diesem Zusammenhang. Da kann man zum Beispiel Google aufzählen, dass auf 70 Prozent oder sowas der Webseiten irgendwie unterwegs ist und den Traffic mitlesen kann. Wir haben Firmen wie Microsoft, die durch ihre Betriebssysteme eine unglaubliche Macht über den Markt haben, Apple, eines der wertvollsten Unternehmen der Welt bis heute. Und damit haben wir ganz große neue Player in der Wirtschaft, die alte Großkonzerne ablösen, die früher eigentlich marktbeherrschend waren. Wir haben neue gesellschaftliche Interaktionsformen durch den Dauercontakt per WhatsApp und so was. Wir haben neue soziale Codes, zum Beispiel die Memes, die Selfies und so was, neue Technologien ist der falsche Ausdruck, aber neue Tätigkeiten, die eigentlich nur möglich sind in Folge des Web 2.0. Wir haben aber auch ganz direkte Auswirkungen auf Politik und Macht, wenn man sich zum Beispiel die Effekte von Propaganda im Internet anschaut, internationale und auch nationale PR-Kampagnen, Wahlkämpfe, der erste Wahlkampf, der so richtig auf das Internet setzt, ist der von Barack Obama und in der Folge macht es dann auch Donald Trump sehr erfolgreich, der genau die richtigen Wähler umwirbt, um amerikanischer Präsident zu werden und in den Zwingstates insbesondere ganz viel Erfolg damit hat. Wir haben aber auch so was wie Shitstorms und Fake News, die das Internet zu einer Wiese der Schlammschlachten machen, auf denen man teilweise nicht mehr weiß, was jetzt war und was falsch ist. Wir haben auch die Frage, inwiefern Überwachung kritisch wird, wenn jeder Benutzer überall große Mengen an digitalen Fußspuren hinterlässt, wenn ich nirgends mehr einkaufen kann ohne das Paypal, das weiß, wenn ich keine Webseite mehr aufrufen kann, ohne dass da irgendwo ein Google Cookie versteckt ist, der mitschreiben kann, was ich da gemacht habe. Diese Überwachungsgefahr, die ist natürlich in der Demokratie, die noch funktioniert nicht so groß, aber in dem Moment, in dem wir ein autoritäre System haben, ist natürlich die Möglichkeit, den einzelnen Benutzer ganz massiv zu überwachen gegeben und das kann man heute in so Staaten wie China ganz gut nachvollziehen oder zumindest sich vorstellen, wie es da genau funktioniert. Insgesamt ist also ein bisschen weit die Frage, ob das Internet vielleicht eine Gefahr für die Demokratie oder eher eine Chance für die Demokratie ist, das zu bewerten, das wird wohl noch eine Weile dauern, aber zur Zeit ist der Optimismus so ein bisschen verklungen. In den 1990ern gab es da sehr viele, die begeistert waren von den Möglichkeiten des Internets und gesagt haben, dass es eine gigantische Fortentwicklung der Demokratie sein wird, dass sich jetzt jeder beteiligen kann. Die Piratenpartei ist ein Beispiel für eine Gruppe, die daraus hervorgegangen ist und wenn man sich aber die Entwicklungen anschaut, die in China zum Beispiel mit der großen Firewall stattfinden oder Entwicklungen, die zum Beispiel bei Trumps Wahlkampf erkennbar geworden sind oder generell in der amerikanischen Politik, dann kann man sich sehr fragen, inwiefern diese digitale Revolution vielleicht doch eher eine Gefahr für demokratische Strukturen und eine Chance für autoritäre Überwachungsstaaten ist. Auch die KI, die in den letzten zwei Jahren einen riesigen Boom erlebt, die wird jetzt zunehmend eingesetzt, um durch Fake-Videos und Fake-Bilder politische Meinungen zu beeinflussen und da lässt sich natürlich ganz deutlich erkennen, dass das nicht demokratische Ziele sind, die damit verfolgt werden, sondern vor allem die Ziele von autoritären Diktaturen. Wir haben jetzt gerade jüngst im Iran das Beispiel, dass da gefakte Videos benutzt werden, um militärische Schläge gegen Israel zu illustrieren, mit Bildern, die einfach komplett aus der Dose kommen.
Der letzte Begriff, über den wir heute sprechen, ist die sogenannte
Postmoderne
Post-Moderne, da steckt wieder Post drin, das ist sozusagen die Nach-Moderne, die Zeit nach der Moderne und die Post-Moderne beschreibt eine Denkweise, bei der man die modernen Grundannahmen in Frage stellt. Die Moderne wird zum Beispiel dadurch gekennzeichnet, dass sie ständig auf Fortschritt aus ist, dass Fortschritt technischer Art, sozialer Art als ein ständiger Prozess gesehen wird, der positiv ist. Fortschritt ist also etwas, was grundsätzlich wünschenswert und erstrebenswert ist und die Post-Moderne, die kritisiert diese Annahme und sagt, dass eigentlich doch der Fortschritt nur eine Veränderung der Lebensverhältnisse gebracht hat, aber ob das eine Verbesserung ist, das wird dann eher so skeptisch gesehen. Das Gleiche gilt zum Beispiel für Rationalität. Die Moderne ist ein Zeitalter, in dem vernunftorientierte Entscheidungen als grundsätzlich richtig angesehen werden, in dem Vernunft eigentlich so das Maß aller Dingen stückweit ist. Und die Post-Moderne stellt auch das in Frage und richtet sich stattdessen eher nach Emotionalität und Affektivität aus. Das heißt, es geht eher darum, was der Mensch gefühlsmäßig will, gar nicht so sehr, was rational sein könnte. Das heißt, die Post-Moderne versucht, ganz viele Aspekte aufzubrechen, die in der Moderne als Gott gegeben, also Gott gegeben ist, als selbstverständlich sozusagen angesehen wurden. Damit einher geht auch eine Ablehnung von ganz allgemeinen Wahrheitsansprüchen. Wenn man also irgendwelche Dinge für grundsätzlich wahrhält, dann neigt der Post-Modernismus dazu, die in Frage zu stellen. Man nennt das auch Relativismus, wenn man also jede Sichtweise für erlaubt und gleichrichtig hält und sozusagen objektive Wahrheit gar nicht existiert. Damit verbunden ist auch der Sozialkonstruktivismus, die Idee, dass ganz viele Dinge, die gesellschaftlich für normal gehalten werden, sozial konstruiert ist, zum Beispiel das Geschlecht von Mann und Frau, dass das eben eine soziale Konstruktion ist und eigentlich gibt es ganz viele Zwischenstufen davon. Das ist ein Beispiel für einen gewissen Relativismus, für ein postmodernes Verständnis. Dieses Skepsis gegenüber objektiven Wahrheiten, dass man also nicht glaubt, dass es sowas gibt wie eine objektive Wahrheit, taucht auch in der Geschichte auf. Dafür steht der Name Hayden White, der das Buch Meta History veröffentlicht hat und da ist die Idee, dass geschichtliche Darstellungen eigentlich immer in sich eine ästhetische oder eine moralische Prägung haben. Entweder geht es darum, was Schönes zu machen oder was moralisch aufgeladenes zu machen. Sie sind aber nie wissenschaftlich bestimmt, weil das gar nicht geht, ist so seine These. Das ist natürlich ein hartes Wort für eine Wissenschaft, die sich für eben eine Wissenschaft hält. Aber für Hayden White ist eben klar, dass wenn ich ein geschichtliches Werk schreibe, dass ich dann immer irgendwie auswähle nach Dingen, die mir vielleicht gar nicht bewusst sind, zum Beispiel meinen moralischen Vorstellungen oder dem, was ich für schön halte, dass ich eine bestimmte Anordnung des Werks und sowas pflege, all das hält er für unobjektiv und sagt deswegen eben auch in der Geschichte ist eigentlich ein gewisser Relativismus schon richtig, wenn ich sage, dass viele verschiedene Meinungen möglich sind und die Richtigere oder die Falschere zu beurteilen, mir vielleicht gar nicht möglich ist. Insgesamt kann man also hier davon sprechen, dass die Postmoderne einen radikalen Pluralismus, eine Akzeptanz ganz verschiedenster Wahrheiten postuliert, bei dem eben nicht mehr entschieden werden kann, welche von diesen verschiedenen Ansichten jetzt denn die Richtige sei. Der Postmodern ist deswegen auch ganz oft vorgeworfen worden, dass das eigentlich eine beliebige Sache sei, dass man hier jeden Blödsinn akzeptiere, ganz so ist es auch nicht zu verstehen, aber das ist so ein klassischer Vorwurf, der die Postmoderne oder den Postmodernismus häufig trifft, dass man eben da abkommt, von dem was eigentlich Wissenschaft ist und stattdessen jeden Blödsinn akzeptiert. Wir haben heute über die Begriffe Tertiarisierung und postindustrielle Gesellschaft gesprochen, wir haben über die digitale Revolution und ihre Folgen geredet und über die Postmoderne. Diese Begriffe sind Teil des Bildungsplans für das erste Halbjahr der Kursstufe in Geschichte. Wenn ich das sage, dann denke ich natürlich immer an den Bildungsplan von Baden-Württemberg, weil ich da selbst unterrichte. Die Bildungspläne sind sich zwar in allen Ländern irgendwie ähnlich, aber wenn ihr in einem anderen Bundesland lernt, dann schaut noch mal in euren eigenen Bildungsplan, damit ihr nichts Wichtiges verpasst. Wenn euch die Folge geholfen oder gefallen hat, dann lasst mir gerne ein Feedback da, abonniert den Podcast, teilt ihn mit Freunden, die sich ebenso wie ihr auf Klassenarbeiten oder Savitur vorbereiten. Darüber freue ich mich sehr, wenn ich sehe, dass Leute den Podcast anhören und gebrauchen können. Ich danke euch fürs Zuhören und bleib mir treu.