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Frankreich in den 1930er Jahren - Leistungskurs Geschichte 16

Staffel 1, Folge 16 21.04.2024 00:17:07
Fachbegriffe: gelernte Demokratiealter NationalstaatDritte Französische RepublikLaizismusligue6 févrierfront populaire

Während in Italien und Deutschland faschistische Diktatoren auf dem Vormarsch sind, kann Frankreich seine Demokratie bewahren. Was macht die Französische Republik so widerstandsfähig? Wir sprechen über:

  • gelernte Demokratie

  • alter Nationalstaat

  • Dritte Französische Republik

  • Laizismus

  • ligue

  • 6 février

  • front populaire

Willkommen bei geschichtslehrer.net. Mit meinem Podcast möchte ich euch dabei helfen, euch verständlich und kurzweilig auf Klassen arbeiten und das Abitur im Fachgeschichte vorzubereiten. Wir sprechen heute über Frankreich und zwar insbesondere über Frankreich als Beispiel für einen Staat, der in den 1930er Jahren liberal bleibt, also nicht dem Faschismus oder dem Kommunismus zum Opfer in Anführungszeichen fällt. Frankreich ist in dieser Zeit eine

gelernte Demokratie

anders als zum Beispiel bei der Weimarer Republik, die man als improvisierte Demokratie charakterisiert hat, also die sozusagen eine von heute auf morgen zusammengeschusterte schnelle Demokratie sozusagen aufbauen musste, ist in Frankreich die Demokratie schon relativ alt und das ist eigentlich ein ziemlicher Zufall, denn die dritte Republik in Frankreich, die existiert seit 1870. Dieses Jahr, das kennt ihr wahrscheinlich als das Jahr, in dem Deutschland und Frankreich im Krieg zusammen stoßen und Deutschland Frankreich besiegt und daraufhin, dass Kaiserreich gegründet wird. Dieser Krieg von 1870, der führt in Frankreich eben auch zur Absetzung des Kaisers, denn der französische Kaiser, das Napoleon III, wird im deutsch-französischen Krieg gefangen genommen und da entsteht dann in Frankreich eine sogenannte temporäre Republik. Das heißt, es wird eine Republik ausgerufen, weil der Kaiser der Monarch gerade nicht mehr da ist, nicht mehr verfügbar ist und die Idee ist diese temporäre Republik, deswegen heißt sie temporär nach einiger Zeit wieder durch eine Monarchie zu ersetzen. Die Zielrichtung ist eigentlich eine konstitutionelle Monarchie, man will also eine demokratisch legitimierte oder zumindest mit demokratischen Elementen ausgeschmückte Republik haben und diese Republik, die soll aber ein Oberhaupt haben, das eben ein Monarch ist, also eine konstitutionelle Monarchie, eigentlich keine Republik in dem Sinne. Diese temporäre Republik, die bleibt aber dann doch ziemlich lange eine Republik, nämlich bis zum Jahr 1940, bis sie im zweiten Weltkrieg zerstört wird. Und das hat damit zu tun, dass die verschiedenen möglichen Thronen an Wert hat, sozusagen die möglichen Monarchen, die kommen aus verschiedenen Dynastien. Da gibt es drei Möglichkeiten. Es gibt sozusagen drei Adelsfamilien, die einen König oder einen Kaiser stellen könnten und da können sich die jeweiligen Vertreter nicht einigen, wer das denn jetzt machen soll und so kommen nachher die Republikaner zum Zug mit ihrem System, obwohl die eigentlich in der Minderheit waren. Das heißt, während die Republikaner nur ein Viertel der verfassungsgebenden Versammlung gestellt haben oder der Abgeordneten gestellt haben, konnten die aber eine Republik durchsetzen, weil es eben keine Einigung auf einen Herrscher gab. Außenpolitisch ist diese frühe dritte Republik ziemlich blöd dran, denn wir kennen das schon von Bismarck, der versucht Frankreich außenpolitisch maximal zu isolieren, um eben einen Revanchefeldzug gegen den Krieg von 1870 zu vermeiden. Bismarck versucht also durch seine Bündnispolitik immer dafür zu sorgen, dass Frankreich eigentlich keine Chance hat, gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen und außenpolitisch möglich isoliert ist. Und das ist für Frankreich natürlich ziemlich schwierig. Nichtsdestotrotz hat Frankreich, nachher, wenn wir ein bisschen später in die dritte Republik schauen, im Ersten Weltkrieg als Teile alliierten, den Krieg natürlich mit gewonnen und ist in diesem Sinne einer der Siegerstaaten des Ersten Weltkriegs und wird daher auch durch den Versailler Vertrag ganz erheblich profitieren.

alter Nationalstaat

In Frankreich haben wir also eine schon relativ lange bestehende republikanische Kultur. Diese republikanische Kultur, der Begriff, der geht zurück auf das lateinische Wort reis publika, die öffentliche Sache oder die öffentliche Angelegenheit heißt das. Und daher steckt dahinter drin der Gedanke, dass Politik jeden was angeht. Also ein Republik ist was, das ist öffentlich, das betrifft alle Bürger. Und dieser Gedanke, der geht zurück bis zu Machiavelli in den 1520ern, also das schon uralter Gedanke, den nennt man Republikanismus. Die Idee des Republikanismus ist, dass jeder Bürger mündig ist, also im Sinne von vernünftig und verantwortlich sozusagen. Und jeder Bürger hat den Gemeinsinn im Blick, also sozusagen das Wohlaller. Es geht also darum, dass in der Politik jeder Bürger in die Verpflichtung genommen wird, sich für alles zu, nicht begeistern, aber sich für alle einzusetzen, für alle seine Mitbürger. Man nennt das den Common Sense im Englischen, eben für den Gemeinsinn. Das Ziel ist also, dass jeder in der Politik teilen haben soll, dass die alle Menschen partizipieren sollen. Und das ist eine vergleichsweise hohe Erwartung. Ich erwarte sozusagen von jedem einzelnen Bürger meines Staates, dass er sich politisch einbringt, vielleicht sogar sich einbringen muss. Ich kann ihn sogar dazu verpflichten. Ein Beispiel dafür wäre etwa in Belgien bis heute das bestehende System der Wahlpflicht, in dem quasi ein Strafzettel ausgestellt wird, wenn ich nicht zum Wählen gehe. Das ist ein klassisches Beispiel für Republikanismus, bei dem ich von jedem Bürger erwarte, dass es sich auch politisch engagiert. Das ist ein großer Unterschied zum Liberalismus, in dem nicht jeder Bürger in die Pflicht genommen wird, sondern jeder mal darf. Aber eigentlich die Idee ist, dass man so eine gewisse Elite hat, die aus gebildeten Personen zum Beispiel besteht, die sich politisch engagieren sollen, die sollen gewählt werden vom breiten Volk. Aber das ist dann eher eine repräsentative Form der Demokratie. Der Republikanismus geht weiter und verlangt von jedem einzelnen Bürger, dass er sich in die Politik einbringt. Damit haben wir also hier eine demokratische Herrschaftsform mit umfassender Meinungsfreiheit, mit einem grundsätzlichen Streben nach Wohlstand für alle Bürger, einem Schutz des Individuums und seiner Privatsphäre. Das ist das, was den Republikanismus auszeichnet und in Frankreich diese politische Kultur gar nicht schlecht beschreibt.

Dritte Französische Republik

Eine Besonderheit des französischen Systems ist der sogenannte

Laizismus

Das ist ein Begriff für die Trennung von Kirche und Staat. Das entsteht im Grunde ideell im Zusammenhang mit der Dreifussaffäre, über die wir in der vergangenen Folge schon mal gesprochen haben. Die Dreifussaffäre, das ist ein Skandal in Frankreich, der sich um ein Justiz Irrtum dreht oder ein Justizskandal dreht, bei dem ein jüdischer Militär verurteilt wird wegen Spionage, obwohl er es nicht war. Und niemand Interesse daran hat, ihn dann hinterher von diesem Vorwurf sozusagen reinzuwaschen, obwohl es klar wird, dass er eben nicht schuld ist. Und das ist ein Beispiel für Antisemitismus, das in Frankreich einen gigantischen Skandal und eine große gesellschaftliche Diskussion auslöst und letztlich auch um die Macht der katholischen Kirche und so weiter sich dreht. Und 1905 entsteht daraus nach langer Diskussion das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat. Ein Gesetz, das vorschreibt, dass eben der Staat von der Kirche die Finger zu lassen hat und die Kirche im Staat auch nichts verloren hat. Im Prinzip wird Religion damit komplett zur Privatsache. Das wird in der Verfassung von 1946 nach dem zweiten Weltkrieg dann sogar in die Verfassung aufgenommen ist in so einer des Verfassungsprinzip. Man kann das unterschiedlich auslegen. Das kann sowohl auf der einen Seite bedeuten, dass eben Kirche und Staat voneinander nichts zu wissen haben, nichts miteinander zu tun haben. Der Staat muss also nicht buchführend darüber, welches seiner Bürger, welche Religion angehören. Die Religion hat keine Gelder oder irgendwas vom Staat zu erwarten. Und man kann es aber auch so auslegen, dass religiöse Betätigung sogar verboten ist, außer im Privatraum. Das heißt, ich darf zu meinem Stil den Kämmerlein beten, aber ich darf mich nicht draußen irgendwo hinstellen und meine Religion verbreiten wollen. So kann man das auch auslegen. Und je nachdem wie ich es auslege, kriege ich dann natürlich unterschiedliche Effekte. Die Linke ist tendenziell der Auffassung, dass das ein Verbot religiöser Betätigung in der Öffentlichkeit sei. Konservative Kreise sehen das eher als eine grundsätzliche Trennung, die aber nicht heißt, dass das in der Öffentlichkeit völlig ausgespart werden muss, sondern nur in staatlichen Zusammenhängen ausgespart werden muss. Im Kern heißt es aber letztlich, dass die Neutralität des Staats gegenüber Religionen im Zentrum dieser Idee steht. Das heißt, der Staat soll Religionen grundsätzlich alle gleich behandeln, soll jedem Bürger freistellen, zu glauben, wozu er Lust hat und soll sich dann nicht einmischen in das religiöse Leben seiner Bürger.

Eines der zentralen Daten der französischen 1930er Jahre ist der

6 février

  1. Seit 1931 in Frankreich die Weltwirtschaftskrise ganz besonders zu spüren, das zieht dort mit einiger Verzögerung ein, die kommt ja aus den USA und schwappt dann erst nach und nach in Europa in den Ländern hinein und produziert der Arbeitslosigkeit, Maßenentlassungen, Firmenschließungen usw. In der Folge haben wir in Frankreich relativ instabile Mehrheiten im Parlament, häufige Regierungswechsel und zugleich eine aggressiver werdende Außenpolitik des benachbarten nationalsozialistischen Regimes seit 1933, sodass in Frankreich so eine gewisse Krisenstimmung herrscht. Das äußert sich dann insbesondere am 6. Februar 1934 durch Unruhen in Paris. Da stürmen rechtsradikale Truppen, in Deutschland würde man Freikohersagen, die nennen sich dort

ligue

also solche Clubs, die stürmen mit so parametrischen Gruppen oder versuchen das Parlament zu stürmen, schaffen das nicht, weil die Polizei sie auffällt, aber bei diesen Zusammenstößen und Schießereien gibt es zahlreiche Verletzte und Tote. Und dieser 6. Februar gilt als ein typisches Symptom einer Krise. Und man spricht davon, dass eben hier die Dritte Republik so ähnlich wie die Weimarer Republik sich zunehmend in rechts- und linksextremistische Fraktionen auseinanderspaltet und die bürgerliche demokratische Mitte einen klaren Machtschwund erlebt. Man sieht es auch in den Mehrheitsverhältnissen im Parlament. Im Grunde sind die Parteien der Mitte zunehmend geschwächt und die Extreme erhalten zunehmend Stimmen. Die Bedrohung durch das benachbarte nationalsozialistische Deutschland, die treibt aber danach und nach insbesondere die Linken in Richtung der bürgerlichen Parteien und führt zur Bildung der

front populaire

der Volksfrontregierung sozusagen. Und diese Regierung, das ist eine Koalition aus Linken bis Link-Mitte-Parteien, vergleichbar mit dem, was bei uns so Kommunisten und Sozialdemokraten vielleicht wären, die sich 1936 unter dem Regierungschef Leon Blum zusammentun, um eben den Faschisten in Europa so ein bisschen Kontra zu geben. Das heißt, da entsteht 1936 doch noch mal eine handlungsfähige linke Regierung in Frankreich, die es schafft, sich auf einige Dinge zu einigen und auch ein klassisch linkes Programm durchzusetzen, zum Beispiel die Verstaatlichung großer Konzerne und eine Reihe von Arbeitsschutzgesetzen einzuführen. Aber auch die Front populaire hat kein langes Leben. Sie bricht wieder zusammen und letztlich haben wir Ende 1936 keine Regierungsfälge mehr. 1936 entsteht außerdem die Menschenrechtserklärung der französischen Liga für Menschenrechte. Das ist eine Liga, die bis heute existiert, so eine Art Club und die verkünden eine neue Form von Menschenrechten. Wir kennen das schon aus der französischen Revolution, wir kennen das aus einigen anderen Anlässen, dass Menschenrechte publiziert werden, die aber immer wieder neu sozusagen ausdifferenziert werden müssen. Die erste Menschenrechtserklärung, die schreibt im Wesentlichen nur so Sachen vor, wie alle Menschen sind gleich viel wert und jeder sollte politisch mitbestimmen dürfen und sowas. Das heißt, das ist eigentlich immer aus dem vorherigen Zustand gedacht. 1789 ist ja französische Revolution und die damalige Menschenrechtserklärung bezieht sich eben auf so eine Art absolutistischen Staat, in dem es keine Verfassung gibt und sowas. Jetzt haben wir 1936 ja sogar eine Demokratie. Das heißt, die Menschenrechtserklärung, die hier verabschiedet wird, die setzt all das schon voraus, was im Prinzip die vergangenen Menschenrechtserklärungen auch die Demokratie mitgebracht haben und erweitert diese Idee zum Beispiel um die Freiheit der Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Rasse, ihrer Religion und so weiter. Der Begriff Rasse ist hier in Anführungszeichen zu sehen. Das heißt, die französische Menschenrechtserklärung von 1936 ist in vieler Dahinsicht eine modernere Fassung der Menschenrechtserklärungen, die den bisherigen Begriff der Menschenrechte erweitert und universaler fasst und auch auf Gruppen ausdehnt, die man bisher nicht so im Blick hatte, wenn man eben zum Beispiel im Kopf hat, dass in vielen Staaten noch kein Frauenwahlrecht existiert oder dass eben zum Beispiel die Kolonien immer noch von Frankreich verwaltet werden und ausgebeutet werden und diese Liga der französischen Menschenrechte, die versucht eben auch solche Ungerechtigkeiten mit einzubezielen, ihren Begriff der Menschenrechte. All diese Faktoren sind Gründe dafür, weshalb Frankreich in den 1930er Jahren nicht in die Fänge der Faschisten gelangt und am 6. Februar 1934 die Faschisten eben nicht eine Mehrheit oder einen Putsch erfolgreich durchführen können, sich in den stopp französischen Staaten nicht durchsetzen können. Während in Italien und in Deutschland und dann auch in einigen anderen Staaten die Faschisten an die Macht kommen, eben weil ihr Programm von den Bevölkerungen teilweise willkommen geheißen wird, zum Teil auch aus anderen Gründen, ist in Frankreich offensichtlich eine gewisse Resistenz gegen diese faschistischen Versprechen vorhanden. Worin die jetzt liegen, das haben wir heute versucht, so ein bisschen zu erruieren. Das mag daran liegen, dass eben Frankreich eine gelernte Demokratie ist, die jetzt schon über 70 Jahre hinweg demokratisch funktioniert, also im Wesentlichen schon viel demokratische Erfahrung gesammelt hat. Das mag auch darin liegen, dass eine gewisse republikanische Kultur in Frankreich existiert, bei der man den Bürger als verantwortungsbewussten, mündigen Teilhaber der Politik ansieht. Auch der Laizismus mag ja eine Rolle spielen, also die Trennung von Kirche und Staat, die ein Stück weit den Staat vielleicht nochmal professionalisiert und noch eine höhere Abstraktion sozusagen von selbst, von persönlichen Überzeugungen und so weiter erfordert, weil man eben nicht über religiöse Argumente kommen kann, sondern weil im Staat eben nur rational Argumente gelassen werden. Und so kann man vielleicht insgesamt sagen, dass in Frankreich die demokratische oder die republikanische Kultur gefestigter und stabiler ist, als sie das in der Weimarer Republik ist, die nur 15 Jahre Demokratie Erfahrung sammeln konnte. Und dazu kommt natürlich auch, dass über 70 Jahre hinweg sich neue Eliten in Frankreich herausgebildet haben, in der dritten Generation sogar schon bis 1934. Das heißt, wir haben eine große Zahl von Funktionsträgern in Politik, im Beamtenapparat, in der Wirtschaft, die demokratisch groß geworden sind und diese demokratisch erzogenen und sozialisierten Menschen, die wären sich natürlich gegen den fascistischen oder den rechtsradikalen Versuch in Frankreich an die Macht zu kommen. Und damit hat Frankreich eine sehr viel höhere Widerstandskraft gegen diese rechten fascistischen Ideologien, als das etwa in der Weimarer Republik zu zeigen wäre. Wir haben heute darüber gesprochen, warum Frankreich in den 1930er Jahren resistent gegenüber dem Fascismus ist, während in seiner Nachbarschaft viele Staaten zu fascistischen Diktaturen werden. Wir haben über den Begriff der gelernten Demokratie und den alten Nationalstaat gesprochen, über die Dritte Französische Republik und die republikanische Kultur, über die Rolle des Laizismus in der französischen Kultur. Wir haben über die französische Liga für Menschenrechte und ihren Ausruf der Menschenrechte gesprochen, über den 6. Februar in Frankreich, Sieß Februier, der die Fascisten fast an die Macht gebracht hätte und über die Regierung des Front populaire. All diese Begriffe sind Teil des Bildungsplans von Baden-Württemberg im zweiten Halbjahr der Kursstufe in Geschichte. In den anderen Bundesländern gibt es ähnliche Bildungspläne, aber wenn ihr dort seid, dann werft zur Sicherheit einen Blick in euren eigenen Bildungsplan, damit ihr wisst, was ihr zu lernen habt. Wenn euch die Folge geholfen oder gefallen hat, lasst einen Kommentar, abonniert den Podcast und zeigt den anderen, denn für mich ist es eine große Motivation, wenn ich sehe, dass Leute die Podcast hören. Ich danke euch fürs Zuhören und bleibt mir treu.