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Transformation der Ostblockstaaten - Geschichte Leistungskurs 41

Staffel 1, Folge 41 16.12.2024 00:14:38
Fachbegriffe: Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunionden Zwei-Plus-Vier-Vertragdie Deutsche Einheitdie Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)die Transformationsgesellschaft unddie russischen Oligarchen

Was wird aus den ehemaligen Staaten des Ostblocks nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion? Wie läuft die “Wiedervereinigung” ab, und was wird aus Russland und seinen ehemaligen sowjetischen Partnern? Wir sprechen heute über

  • Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion,
  • den Zwei-Plus-Vier-Vertrag,
  • die Deutsche Einheit,
  • die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS),
  • die Transformationsgesellschaft und
  • die russischen Oligarchen.

Mein Ziel bleibt, wenn die geschichtliche Stunde es zulässt, die Einheit unserer Nation, sagte Helmut Kohl kurz vor Weihnachten 1989 in Dresden. Die DDR und Mitte die Sowjetunion bröckelte damals schon und Kohl konnte sich realistische Hoffnungen machen, dass er sein Ziel erreichen würde. Aber wie könnte dieses geeinte Deutschland zusammenwachsen, nachdem es 50 Jahre lang geteilt gewesen war? Und wie ging Russland selbst mit dem Ende des Ostblocks, mit dem vorläufigen Untergang seiner eigenen Weltmachtstellung um? Wir sprechen heute über den Weg zur deutschen Einheit, die Herausforderungen der Wiedervereinigung, die Ursachen des Zerfalls der Sowjetunion und seine Auswirkungen. Willkommen bei geschichtsthema.net. Ich bin Jens und in diesem Podcast bereiten wir uns verständlich und kurzweilig auf Klassenarbeiten und das Abitur im Fach Geschichte vor. Schön, dass du dabei bist.

Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion

Die Einführung der deutschen Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion fand am 1. Juli 1990 statt. Das war ein entscheidender Schritt im Prozess der deutschen Wiedervereinigung. Mit diesem Schritt wurde die D-Mark als gemeinsame Währung in Ost- und Westdeutschland eingeführt. Die zentralen Strukturen der Marktwirtschaft, die in der BRD geherrscht hatten, wurden auf die DDR übertragen und das soziale Sicherungssystem des Westens wurde auch im Osten etabliert. Auf den ersten Blick kommt einem das logisch vor und irgendwie notwendig, wenn man den Staat vereinen will, aber dieser schnelle Übergang, der hatte einige Probleme, die sowohl kurzfristig als auch langfristig einige Folgen hatten. Die Einführung der D-Mark, die wurde von der ostdeutschen Bevölkerung mit großer Begeisterung aufgenommen, denn die galt als Symbol für Wohlstand und Stabilität der BRD. Aber die plötzliche Umstellung von der sozialistischen Planwirtschaft auf kapitalistische Marktwirtschaft brachte eine ganze Reihe von erheblichen Problemen, vor allem für die DDR-Wirtschaft. Die Umtauschkurse, die wurden so berechnet, dass man einfach gesagt hat, die werden 1 zu 1 für Löhne und Renten umgerechnet. Das heißt, Löhne wurden jetzt 1 zu 1 in dem Markt bezahlt, was vorher in Ostmarkt bezahlt wurde und die Renten auch. Sparguthaben wurden mit dem Kurs 2 zu 1 verrechnet. Das heißt, 2 Ostmark waren dahinter noch 1 D-Mark wert. Das bedeutete aber faktisch, dass man die Ostmark total überbewertete, denn die war viel weniger wert, weil das ganze Wirtschaftssystem…Osten so viel schlechter aussah. Das bedeutet, dass letztlich die Ostdeutschen eine gigantische Menge an Geld geschenkt bekamen, indem ihre Ostmark zu so günstigen Tarifen umgetauscht wurden. Das machte also jetzt Produkte aus der DDR auf dem Weltmarkt viel zu teuer. Denn die DDR-Produkte waren von der Qualität her sehr schlecht, aber die Löhne wurden ja nach wie vor sehr hoch bezahlt, weil ja eben der gleiche Betrag in D-Mark bezahlt wurde wie vorher in Ostmark. Das bedeutete, dass die Ostbetriebe zum Großteil ihre Wettbewerbsfähigkeit komplett verloren. Die Industriebetriebe in der DDR, die jahrelang, jahrzehntelang eigentlich auf Subventionen angewiesen waren und letztlich auf die abgeschotteten Märkte, sodass sie eben nicht gegen die Konkurrenz aus dem Westen ankämpfen mussten, die konnten mit der jetzt vorhandenen Konkurrenz aus dem Westen, aus der BRD, den USA und so weiter nicht mithalten. Innerhalb von wenigen Jahren kam es deshalb zu einer ganz massiven Deindustrialisierung, also einem Abbau von Industrie und Millionen von Menschen verloren ihre Arbeit im Osten. Arbeitslosigkeit und Betriebssterben waren in Ostdeutschland die Folge. Die Arbeitslosenquote schoss in die Höhe, es gab soziale Unsicherheit und Unzufriedenheit. Man konnte jetzt westliche Konsumgüter kaufen und das führte dazu, dass es einen rasanten Anstieg in der Nachfrage gab nach importierten Waren. Das heißt, es gab einen ganz massiven Konsumboom, der aber die ostdeutsche Wirtschaft letztlich schwächte, weil man eigene Produkte eben nicht mehr kaufte, sondern man stattdessen importierte Produkte wollte. Das heißt, diese importierten Produkte verdrängten die eigenen DDR-Produkte. Damit brachen die Märkte für ostdeutsche Produkte komplett zusammen, was die Ort wird.Wirtschaftslage in Ostdeutschland noch mal weiter verschärfte und zu noch mehr Betriebssterben und noch mehr Arbeitslosigkeit führte. Die Auswirkungen dieser Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion sind bis heute in Form wirtschaftlicher und sozialer Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland erkennbar und spürbar. Viele Regionen in Ostdeutschland leiden bis heute unter einer ziemlich schwachen Wirtschaftsstruktur, niedriger Produktivität, geringen Löhnen im Vergleich zum Westen. Die Abwanderung von Arbeitskräften in Richtung Westen hat diesen Trend verstärkt. In vielen Regionen von Brandenburg zum Beispiel gibt es nicht mehr viele junge Leute, weil eben von denen fast alle, zumindest wenn sie gut qualifiziert sind und einen Job finden können, in den Westen gehen. Also nach entweder Berlin, was einigermaßen zum Westen zu zählen ist, sozialstrukturell, oder eben in den Ruhrpott nach Baden-Württemberg, nach Bayern und so weiter. Die Art und Weise, wie die wirtschaftliche Angleichung umgesetzt wurde, brachte in Deutschland ein erhebliches Gefühl der Benachteiligung. Das heißt, man hatte den Eindruck, dass man gegenüber den Westdeutschen irgendwie nicht fair behandelt wurde. Viele Menschen empfanden die Transformation als eine Übernahme durch den Westen, als eine fast schon feindliche Übernahme, bei der die eigenen Erfahrungen, die eigenen Perspektiven usw. Eigentlich nicht berücksichtigt wurden. Aber für die ganze Bundesrepublik bedeutete diese schnelle Eingliederung der DDR eine gigantische finanzielle Belastung. Das heißt, diese Frage der Unfairness, die ist schwierig, wenn man sie auf einer finanziellen Ebene stellt, weil doch sehr viel Geld in den Aufbau Ost geflossen ist, der unter diesem Schlagwort Aufbau Ost eben filmierte, in zum Beispiel Infrastrukturprojekte, soziale Sicherungssysteme und vieles mehr. Die Wirtschafts- und Währungs- und Sozialunionwar ein notwendiger Schritt, um die Grundlage für ein vereintes Deutschland zu schaffen. Sie machte den schnellen Zugang zu Wohlstand möglich, zu den sozialen Sicherheiten für die Menschen in Ostdeutschland. Gleichzeitig zeigt sich aber da auch die Schwierigkeit eines solchen sehr plötzlichen Systemwechsels. Der Weg zur Einheit war deswegen nicht nur ein politisches Projekt, sondern auch eine soziale und wirtschaftliche Herausforderung, die wir bis heute nicht ganz gelöst haben.

den Zwei-Plus-Vier-Vertrag

Ein weiterer Meilenstein der deutschen Einigung war der Zwei-Plus-Vier-Vertrag. In diesem Abkommen zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkriegs, USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich, deshalb 2 plus 4, wurden die Grundlagen für die deutsche Einheit gelegt und die volle Souveränität des Landes festgelegt. Themen wie zum Beispiel die endgültigen Grenzen Deutschlands, der Abzug sowjetischer Truppen aus der DDR, die Integration in europäische Strukturen usw. Wurden da verhandelt. Dieser Vertrag, der Zwei-Plus-Vier-Vertrag, gilt als diplomatischer Höhepunkt, der den Weg für die Wiedervereinigung, die offizielle Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 vorbereitete.

die Deutsche Einheit

Während Deutschland die Einheit feierte, stand gleichzeitig die Sowjetunion kurz vor dem Zerfall. Was führte zu ihrem Zusammenbruch? Hier spielten verschiedene Faktoren zusammen. Einer davon ist die ganz erhebliche wirtschaftliche Krise, die Stagnation, das Scheitern der Reformpolitik unter Michael Gorbatschow, wir kennen schon Perestroika und Glasnost.und die aufkommenden nationalistischen Bewegungen in einzelnen Sowjetrepubliken, die nicht mehr Teil der Sowjetunion oder der Marionettenstaaten Russlands sein wollten. Besonders dramatisch wurde das im August 1991, als ein Putschversuch konservativer Kräfte in Moskau scheiterte und die Macht von Gorbatschow noch weiter schwächte. Wenige Monate später, am 25. Dezember 1991, trat Gorbatschow als Präsident der Sowjetunion zurück. Am Tag danach hörte die Sowjetunion offiziell auf zu existieren und aus ihren Resten entstand

die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)

die Gemeinschaft unabhängiger Staaten, die heute mit GUS abgekürzt wird.Die GOS wurde am 8. Dezember 1991 durch das Abkommen von Minsk ins Leben gerufen, das von Russland, Belarus, also Weißrussland und der Ukraine unterzeichnet wurde. Wenige Wochen später traten weitere ehemalige Sowjetrepubliken der Gemeinschaft bei. Diese GOS sollte den Handel zwischen Mitgliedstaaten erleichtern und die wirtschaftlichen Verbindungen aufrechthalten, vor allem im Bereich Energie und im Bereich Transport. Weil viele Infrastrukturprojekte, von den Eisenbahnnetzen bis hin zu Gas- und Ölpipelines, sowjetisches Erbe waren, musste eine Lösung gefunden werden, diese Strukturen gemeinsam zu nutzen. Mit dem Zerfall des Wirkungs entstanden außerdem neue Konflikte. Die GOS sollte als eine Plattform für Dialog dienen und militärische Zusammenarbeit koordinieren, um zum Beispiel Krisen zu deeskalieren, um Eskalationen zu verhindern und Stabilität und Sicherheit zu bringen. Die GOS hatte aber von Anfang an mit ganz erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die ihre Effektivität ganz stark beeinträchtigten oder beschädigten. Die Mitgliedstaaten der GUS hatten oft gegensätzliche politische oder wirtschaftliche Ziele. Russland wollte gern seine Macht, seine Vormachtstellung in der Gegend, in der eben auch die GUS stattfindet, beibehalten. Viele andere Staaten, wie zum Beispiel die Ukraine oder Georgien, wollten aber ein höheres Maß an Unabhängigkeit. Das brachte gewisse Spannungen.zerstörte so ein bisschen die Bindekraft der Gemeinschaft. Die GOS hatte außerdem keine echte Macht über ihre Mitgliedstaaten. Ihre Beschlüsse waren häufig unverbindlich. Viele Mitgliedstaaten hielten sich dann auch nicht dran. Außerdem gab es immer wieder Spannungen und Kriege zwischen GOS-Staaten, zum Beispiel zwischen Armenien und Aserbaidschan und zwischen Russland und Georgien. Im Laufe der vergangenen 35 Jahre, seitdem diese GOS gegründet wurde, hat ihre Bedeutung eigentlich immer weiter abgenommen. Viele Staaten haben sich immer weiter von Russland entfernt, andere Bündnisse und Organisationen gesucht. Die Ukraine und Georgien haben die GOS infolge russischer Aggressionen verlassen, andere Staaten wie Moldawien und Aserbaidschan haben sich deutlich distanziert. Heute hat die GOS noch eine äußerst begrenzte Relevanz.

die Transformationsgesellschaft

Die Folgen des Zerfalls der Sowjetunion waren nicht nur international, sondern auch in den einzelnen Staaten deutlich zu spüren. Diese kriselnden Gesellschaften des ehemaligen Ostblocks, die nach dem Ende des Kalten Kriegs und dem Zerfall der Sowjetunion von sozialistischen Planwirtschaften jetzt zu marktwirtschaftlichen demokratischen Staaten wurden, die bezeichnen wir heute als Transformationsgesellschaften. Dieser Übergang war äußerst komplex und er brachte viele Veränderungen mit sich. Privatisierungen der Wirtschaft, Aufbau neuer Institutionen, aber auch soziale Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit und wachsende Ungleichheit. Ein Stück weit kommt uns das aus der DDR schon bekannt vor. In vielen dieser Ex-Sowjetunion-Ländern bedeutete der Wandel nicht nur eine Anpassung der Wirtschaftssysteme, sondern auch einen ganz krassen Umbruch gesellschaftlicher Werte, gesellschaftlicher Normen, Machtverhältnisse.

die russischen Oligarchen

Vor allem in Russland brachte die Privatisierung staatlicher Betriebe einige wenige Personen, die sogenannten Oligarchen, zu gigantischem Reichtum und extrem großer Macht. Diese neue Elite, eben die Oligarchen, hatten nicht nur einen enormen wirtschaftlichen, sondern dadurch durch ihren Reichtum natürlich auch einen politischen Einfluss und sie prägen die Gesellschaft bis heute. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion setzte die russische Regierung unter dem dann Präsident Boris Yeltsin auf einen relativ radikalen Übergang zur Marktwirtschaft. Dieser Prozess, den sie als Schocktherapie bezeichneten, beinhaltete eine ziemlich schnelleEine Liberalisierung der Preise und der Märkte und eine Privatisierung unzähliger staatlicher Unternehmen. Wir denken zurück an die Sowjetunion, wo fast jeder, weil da aber eigentlich jedes Unternehmen dem Staat gehört und die werden jetzt alle in private Hände verkauft. Und man kann sich lebhaft vorstellen, dass clevere Geschäftsleute da einen gigantischen Reibach mitmachen könnten. Die Hoffnung war, dass diese Privatisierung, diese Schocktherapie, eine ganz schnelle Wettbewerbsfähigkeit herstellen würde. Das heißt, die würde dafür sorgen, dass die russische Wirtschaft schnell an den Westen sich angleichen würde, dem nachziehen würde. Aber in Wirklichkeit brachte diese Schocktherapie eine Hyperinflation, einen Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme und eine massive Verarmung der Bevölkerung. Und die größte Chance für die zukünftigen Oligarchen lag in der massiven Privatisierung dieser Staatsbetriebe, insbesondere in den Bereichen Energie, Rohstoffe, Metall und Transport. Viele dieser Privatisierungsvorgänge waren chaotisch abgelaufen und zum Teil auch unter gigantischer Korruption. Das heißt, die Leute wurden bestochen, damit eben die richtigen Leute diese Betriebe kaufen konnten. Einzelne konnten sich auf diese Weise hemmungslos auf Kosten der Allgemeinheit bereichern. Durch Insiderwissen, politische Verbindungen und teilweise auch durch illegale Methoden gelang es diesen wenigen, den Oligarchen, der Begriff ist ja aus dem Griechischen, die Herrschaft der wenigen entlehnt, also diesen Oligarchen gelang es, Ex-Staatsbetriebe zu super billigen Preisen zu übernehmen und dadurch dann unfassbare Vermögen anzuhäufen. Die Oligarchen beherrschten den Energiemarkt, die Banken, die Medienlandschaft und auch politisch entwickelten sie dadurch eben einen sehr großen Einfluss.Mit dem Antritt von Wladimir Putin im Jahr 2000, das ist jetzt schon 24 Jahre her, fast 25 Jahre her, änderte sich die Dynamik zwischen dem Kreml und den Oligarchen allerdings ziemlich grundlegend. Putin als ehemaliger Geheimdienstler kannte die Gefahr, die so eine mächtige Oligarchie für seine Macht darstellen konnte. Der bekannteste Machtkampf zwischen Putin und den Oligarchen ist der Fall von Michael Chodorkovsky, dem Chef des Ölkonzerns Yukos. Chodorkovsky war eine Weile einer der reichsten Russen, aber 2003 wurde er dann wegen Steuerhinterziehung und Betrugs verhaftet, sein Unternehmen wurde zerschlagen und verstaatlicht. Das mag sein, dass Chodorkovsky tatsächlich Korruptionsprozesse oder Korruptionsmethoden angewandt hatte. Es mag sein, dass er tatsächlich Steuern hinterzogen hat. Nur, was wir über die anderen Oligarchen wissen, ist das überhaupt nichts Ungewöhnliches und hätte auch in Jelzins Russland zum Beispiel garantiert nicht zu einer Verhaftung oder einer Verurteilung geführt. Im Fall von Chodorkovsky glaubt man stattdessen, dass das eine Warnung der Regierung, insbesondere Wladimir Putins, an die Oligarchen ist, sich aus der Politik rauszuhalten, weil eben Chodorkovsky sich da ein Stück weit eingemischt hatte. Und wahrscheinlich glaubt man zu Recht, dass das eine Warnung war. Die wachsende Repression in Russland seit der Invasion der Ukraine hat die Macht der Oligarchen bis heute noch ein Stück weiter zurückgedrängt. Aus dieser russischen Scheindemokratie unter Putin ist inzwischen, um einen deutschen Ex-Kanzler zu zitieren, eine lupenreine Diktatur geworden. Wir haben heute die Begriffe Wirtschafts-, Währungs-,Wirtschafts- und Sozialunion, den Zwei-Plus-Vier-Vertrag, die Deutsche Einheit, die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, (GUS), die Transformationsgesellschaft und den Begriff Oligarchen besprochen. Die sind Teil des Bildungsplans für das dritte Halbjahr der Kursstufe in Geschichte. Wenn euch die Folge geholfen oder gefallen hat, dann lasst mir gerne einen Kommentar da, abonniert den Podcast und teilt ihn mit Freunden und Bekannten. Ich danke euch fürs Zuhören und bleibt mir treu.