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Abitur 2026 - 2.5 - Deutsche Einheit, Zusammenbruch der Sowjetunion und deren Folgen

Staffel 3, Folge 10 31.03.2026 00:16:48
Fachbegriffe: Wirtschafts-, Währungs- und SozialunionZwei-Plus-Vier-VertragDeutsche EinheitGUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten)Transformationsgesellschaft undOligarchen

In der heutigen Folge beschäftigen wir uns mit dem letzten Block des Schwerpunktthema 2 des Abiturs 2026. Es geht um

Willkommen bei geschichtslehrer.net. Ich bin Jens und in diesem Podcast bereiten wir uns kurzweilig und fachkundig auf Klassenarbeiten und das Abitur im Fach Geschichte vor. Und heute natürlich insbesondere auf das Abitur, denn es geht ums Schwerpunktthema 2 fürs Jahr 2026 und darum den letzten Block um die deutsche Einheit und den Zusammenbruch der Sowjetunion und deren Folgen. Schön, dass du heute dabei bist.

Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion

Der erste Fachbegriff, der unserem Bildungsplan und einem Abiturerlass dazu begegnet, ist die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion. Was ist denn das? Das ist im Prinzip ein Vertrag, der darauf abzielt, dass die DDR in die soziale Marktwirtschaft der BRD integriert werden kann. Da steht zum Beispiel drin, dass die D-Mark jetzt zum gesetzlichen Zahlungsmittel in der DDR wird. Das heißt, damit wird die Währung Westdeutschlands in Ostdeutschland zur Standardwährung. Das ist unbedingt nötig, weil die planwirtschaftliche Wirtschaft der DDR ja relativ schwach war. Und wenn man dann irgendwelche Produkte in die Welt verkaufen wollte, dann hatte man eben auch innerhalb der DDR eine andere Währung, die auf dem Weltmarkt nicht anerkannt war. Das ändert sich jetzt, denn mit der D-Mark haben wir eine international sehr renommierte, sehr starke Währung, die jetzt auch in der DDR gilt. Das heißt, die haben jetzt die Möglichkeit, auf dem Weltmarkt mit dieser Währung zu handeln und darüber eben dann auch sich in den Weltmarkt einzugliedern und ihre Produkte da anzubieten. Dass die nachher nicht konkurrenzfähig sind, das ist ein anderes Problem. Gleichzeitig werden die sozialen Sicherungssysteme angeglichen, das heißt die Renten.Die Kranken-, die Arbeitslosenversicherung und so weiter, die werden nach dem westdeutschen Vorbild letztlich übernommen oder in der DDR aufgefangen, um da soziale Härten abzufedern. Das heißt, man ahnt ein Stück weit schon, dass die ostdeutschen Betriebe nicht alle konkurrenzfähig sein werden und deswegen versucht man, die daraus entstehende Problematik jetzt schon in den Griff zu kriegen, indem man die ostdeutschen einfach mit in die westdeutschen Arbeitslosenabsicherungen und so weiter mit integriert. Das ist natürlich unterm Strich ein Projekt, das sehr, sehr teuer werden kann, aber das eben nötig ist, damit man diese Integration des Ostens in Westdeutschland, das ist es ja eigentlich, diesen Beitritt Ostdeutschlands zu Westdeutschland irgendwie abfedern kann. Diese Union ist also ein ganz zentraler Schritt, um die Systemunterschiede zwischen der westdeutschen marktwirtschaftlichen, sozialmarktwirtschaftlichen und der ostdeutschen Planwirtschaft aufzufangen. Es ist einer der wichtigsten, weitreichendsten Verträge in der Wiedervereinigung, weil diese ökonomische Einheit absolut zentral war, um dann eine politische Einheit herzustellen. Aber es ist natürlich zugleich ein wahnsinnig teurer und deswegen damals wie teilweise auch heute noch recht umstritten erschritt. Weil es eben für Westdeutschland eine wahnsinnig teure Aktion war, dieses wirtschaftlich doch sehr abgehängte Ostdeutschland so aufzufangen.

Im September 1990 folgt der

Zwei-Plus-Vier-Vertrag

. Das ist der Vertrag zwischen den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs, der DDR, und der BRD. Das heißt, hier ist ein Vertrag geschlossen worden, der letztlich ein finaler Friedensvertrag nach 1945nach 50 Jahren fast ist, der das Schicksal Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg jetzt endgültig besiegeln soll. So als müsste man quasi das Fass nochmal aufmachen, das man 1945 schon mal zugemacht hatte oder 1949 schon mal zugemacht hatte, indem man jetzt eben nochmal darüber spricht, wie wird denn jetzt dieses Deutschland in Zukunft tatsächlich aussehen. Das ist auch notwendig, weil das eben vertraglich in den Verträgen nach 1945 schon so vorgesehen war, dass eben ein geeintes Deutschland dann nochmal anders irgendwie sich organisieren müsste. So steht in diesem Vertrag, in dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag zum Beispiel drin, dass Deutschland auf Nuklearwaffen verzichtet. Da steht auch drin, wo seine endgültigen Grenzen jetzt liegen, das heißt die schon von Willy Brandt vor 30 Jahren oder 20 Jahren akzeptierte oder nice Grenze mit Polen wird darin nochmal bekräftigt und so weiter. Dazu kommt auch noch die Frage nach der völkerrechtlichen Rolle Deutschlands in der neuen Bundesrepublik in einem Staat. Gemeinsam mit der DDR zum Beispiel haben dann die Alliierten ihre sogenannten Vorbehaltsrechte von 1945 endgültig aufgehoben, dass sie also ein gewisses Mitspracherecht noch hatten in Deutschland. Das ist damit erledigt. Deutschland ist ab diesem Zeitpunkt völlig selbstständig. Auch die Sowjetunion hat diesem Abkommen dann zugestimmt, weil es dafür erhebliche finanzielle Hilfen bekam, die dazu führen sollte, dass Russland eben stabiler wird, dass Russland nicht in noch eine weitere Krise rutscht. Dieser Vertrag ist also letztlich 1990 entstanden und eigentlich da erst der finale Endpunkt der deutschenWenn man so will, wirkt der Zweite Weltkrieg in Form des Kalten Kriegs in der deutschen Teilung bis 1990 weiter und wird dann erst im Zweitpostiervertrag so richtig endgültig abgehakt.

Am 3. Oktober 1990 tritt dann endgültig die DDR der BRD bei und damit ist Deutschland wieder vereinigt.

Deutsche Einheit

Seit dem Zweiten Weltkrieg, 45 Jahre lang, war Deutschland nun geteilt und damit ist die Blockkonfrontation des Kalten Krieges, die Bipolarität der Welt, zumindest für Deutschland, erstmal beendet. Der Zwei-Plus-Vier-Vertrag, der hat also sozusagen hier die Einheit Deutschlands gebracht und damit eigentlich auch nicht nur die Einheit Deutschlands, sondern auch ein Ende des Kalten Kriegs insgesamt. Denn damit ist Deutschland zwar wieder vereinigt, aber viel mehr als das, denn Ostdeutschland und Westdeutschland waren ja zwei Staaten der jeweiligen Blöcke, waren sozusagen ein Frontstaat der jeweiligen Blöcke. Und mit dieser Wiedervereinigung ist dann eben auch der Kalte Krieg erstmal Geschichte. Und das denkt man zumindest bis ungefähr 2020, bis zum Einmarsch Russlands in die Ukraine und so weiter, als dann sich wieder… Erstaunliche alte Animositäten zwischen Ost und West, den USA und Russland und so weiter auftun, wo man dann auch manchmal von einem neuen Kalten Krieg sprechen kann. Die Deutsche Einheit, die ist ein zentrales Symbol für das Nachkriegsgeschehen und für das Ende des Ost-West-Konflikts. Aber wirtschaftlich und sozial bringt diese Einheit große Schwierigkeiten für Deutschland mit sich. Denn die DDR-Industrie ist nicht konkurrenzfähig in der Welt. Ganz viele Firmen,gehen, Pleite machen zu. Viele Ostdeutsche werden arbeitslos und insgesamt ist die Lebensrealität in den sogenannten neuen Bundesländern, im ehemaligen DDR-Gebiet, nicht die gleiche wie in Westdeutschland, sondern an vielen Orten gibt es große Unterschiede in Sachen Vermögen, in Sachen Einkommen, in Sachen Arbeitsplätze und so weiter. Das heißt, diese deutsche Einheit, die ist zu einem großen Preis, und zwar für beide Seiten, entstanden. Westdeutschland hat erheblich draufgezahlt, immer in Richtung Osten, um eben Ostdeutschland sozusagen einen ähnlichen Lebensstandard wie im Westen zu ermöglichen. Und umgekehrt hat Ostdeutschland nicht unbedingt nur profitiert von dieser Einheit, denn die… Entwicklung in vielen dieser ostdeutschen Bundesländer ist nicht besonders rosig in den Zeiten bis sagen wir mindestens 2010, 2015, vielleicht 2020. Seitdem gibt es dann einen leichten Trend aufwärts, aber insgesamt geht es Ostdeutschland doch heute noch ein bisschen schlechter wirtschaftlich als Westdeutschland. Das liegt natürlich auch daran, dass in der DDR-Herrschaft große Vermögen konfisziert und verstaatlicht wurden, dass erhebliche Privatvermögen nicht mehr möglich waren, dass also dadurch die Wirtschaft auch nicht mehr so florieren konnte, nicht so frei funktionieren konnte wie in Westdeutschland. Das ist ja gerade der Aspekt der Planwirtschaft und des Kommunismus, dass man dort versucht hat, eben staatlich diese Firmen hochzuziehen und das war eben nur so mäßig erfolgreich und das spürt man in der DDR oder in der ehemaligen DDR bis heute.

Im Westen ist die NATO.Nach wie vor ein Bündnis, das zwar aus Zeiten des Kalten Krieges kommt, aber bis heute besteht. Was passiert eigentlich mit dem Warschauer Pakt der Sowjetunion? Ja, der löst sich quasi mit samt der Sowjetunion auf und es entsteht stattdessen die

GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten)

oder kurz GUS. Die sind zunächst mal so ein relativ loser Verbund von ehemaligen Sowjetrepubliken nach dem Zerfall der Sowjetunion, die zunächst mal für wirtschaftliche und politische Übergangsprozesse da sein sollen. Also die Idee ist, dass diese GUS so eine Art runder Tisch der ehemaligen Ostblockstaaten sind. Es gibt aber keine so richtig klaren Strukturen, so wie das in der EU oder sowas ist, dass es da eine richtige überstaatliche Institution gibt, sondern es ist eher so ein loser Vertragszusammenschluss. Und fast alle Nachfolgerepubliken der Sowjetunion sind dabei getreten, aber diese Zusammenarbeit, die ist nicht so richtig effektiv gewesen. Also es gibt zum Beispiel den Versuch, eine Freihandelszone zu gründen, analog zur EU im Jahr 1994, aber da entsteht fast nichts draus. Die Gemeinschaft unabhängiger Staaten ist also letztlich ein Versuch, der schiefgegangen ist, die post-sowjetischen Staaten unter russischer Führung irgendwie nochmal zusammenzuhalten. Das heißt, diese GUS sind eigentlich ein relativ zahnloser Tiger geblieben, der politisch keine große Rolle gespielt hat, zumal ja auch viele von den ehemaligen Sowjetrepubliken sich dann bald Richtung Westen orientieren. Und dann eher in Richtung NATO und EU-Integration streben. Und man sieht ja auch,Wenn man sich heute die EU-Karte anguckt, dass doch sehr viele Staaten, die früher zum sowjetischen Einflussbereich gehört haben, heute Teil der EU und zum Teil auch Teil der NATO sind oder sich zumindest dahin bewegen. Und auch der aktuelle Ukraine-Krieg ist ja ein… Wie soll ich sagen, ein Resultat dieses Strebens in den Westen. Also die Ukraine orientiert sich zunehmend in Richtung EU und NATO und das ist was, was Russland überhaupt nicht schmeckt, weil da quasi im eigenen Vorgarten jetzt ein Staat sich mit dem immer noch als Feind irgendwie interpretierten Westen anfreunden möchte, was man als Bedrohung empfindet. Das ist ein zentraler Grund, warum Russland die Ukraine immer wieder angreift.

Wenn man so eine Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft überführen möchte, und das wollen ja nicht nur die ehemaligen DDR-Bürger in der DDR erreichen, sondern das will man auch zum Beispiel in der Sowjetunion oder in Russland selbst erreichen, dann muss man irgendwie sich überlegen, wohin diese ganzen verstaatlichten Firmen jetzt gehen sollen. Denn in der Marktwirtschaft können die ja eigentlich nicht alle verstaatlicht bleiben, das wäre ja gerade dann keine Marktwirtschaft. Also muss man nun diese ganzen Firmen irgendwie privatisieren. Und das sind Firmen in einem unfassbaren Ausmaß an Wert. Da geht es um Stahlwerke, um Gaswerke, da geht es um Kohlebergbau, da geht es um Hightech-Firmen, da geht es um… Alles, was man sich vorstellen kann, was irgendwas produziert. Jede Firma ist eigentlich ein Staatsbetrieb und die müssen jetzt alle in Privatwirtschaft überführt werden. Wie zum Henker entscheidet man, wer diese Firmen in Zukunft jetzt besitzen soll? Naja, also.Was man macht ist, man teilt so Gutscheine aus, die quasi einen Anteil an diesem Staatsvolumen dann versprechen. Und mit diesen Gutscheinen kann man sich dann eben diese Firmen dann teilweise kaufen. Das ist so ein bisschen wie eine Aktie. Und clevere Leute, die merken relativ schnell, dass wenn man clever ist, diese Aktien sich relativ billig kaufen lassen, dass man sich die auch vielleicht einfach jemandem abluchsen kann. Und auf diese Art und Weise kann man sich ganze Firmen unter den Nagel reißen, indem man für ein Apfel und ein Ei den Leuten diese Gutscheine abkauft.

Transformationsgesellschaft

Und so kommen wir in die Transformationsgesellschaft. Transformationsgesellschaft heißt ja zunächst mal nichts anderes, als es ist eine Gesellschaft, die sich in einem Umbruch befindet. Transformation ist einfach eine Umformung. Das heißt, in der Phase des Wandels von der Planwirtschaft hin zur Marktwirtschaft sind wir in einer Transformationsphase, Transformationsgesellschaft. Das ist aber nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern auch ein politischer, ein sozialer, ein kultureller Übergang, also ein Übergang in ganz vieler Hinsicht, vom Autoritären zur Demokratie und so weiter.

Diese Leute, die sich diese staatlichen Unternehmen dann unter den Nagel reißen und so relativ schnell sehr, sehr, sehr reich werden können, das sind die sogenannten

Oligarchen

. Die bezeichnet man so, weil das ist das griechische Wort für so eine Art Aristokratie früher gewesen. Das ist quasi, wenn eine kleine Gruppe von Menschen über die Gesellschaft herrscht, dann nennt man die bei, das ist schon bei Platon, nennt man die Oligarchen. Aber im Fall der ehemaligen Sowjetunion, da bezeichnet man damit eigentlich Leute, die…die gar nicht so sehr politisch herrschen, sondern die vor allem wirtschaftlich herrschen. Das heißt, das sind im post-sowjetischen Sinne eine kleine Gruppe von Leuten, die wirtschaftlich sehr einflussreich sind, die nach dem Zusammenbruch der Planwirtschaft, indem sie diese staatlichen Unternehmen irgendwie bekommen, extrem reich werden. Die benutzen also diese häufig so ein bisschen intransparenten, unklaren Privatisierungsverfahren, um diese ehemaligen Staatsfirmen an sich zu binden und so ein gigantisches Vermögen zusammenzuraffen. Zum Beispiel in Russland nach 1991 unter Boris Jelzin läuft das alles sehr, sehr komisch. Da wäscht die eine Hand die andere. Das spielt viel Korruption eine Rolle bei diesen Privatisierungen und so kommen einige Leute zu unfassbaren Vermögen. Also wenn man sich heute anguckt, wer sind die reichsten Menschen auf dem Planeten, dann sind diese russischen Oligarchen immer mit dabei und die sind unfassbar reich. Denn die haben, viele von denen zumindest, sich zum Beispiel Stahlwerke, Gaswerke und so weiter unter den Nagel gerissen, mit denen sie ein unfassbares Geld verdienen konnten, häufig auch mit leicht mafiösen Methoden. Und diese Arbeit, die findet immer statt eben in Form von nicht immer einem legalen Erwerb dieser Firmen, sondern häufig durch Korruption, häufig durch Vetternwirtschaft, durch Bekanntschaften mit den richtigen Politikern, indem man die richtigen Leute auf die richtigen Posten in der Politik gebracht hat und von denen dann die Möglichkeit bekam, diese Firmen zu privatisieren, um sich selber einen Vorteil zu verschaffen. Das ist also ein… Relativ fragwürdiger, sehr, sehr problematischerDer demokratische Prozess, der natürlich vor allem auf Kosten der anderen Bevölkerung, der Reste der Bevölkerung stattfindet, die nicht daran teilhaben. Und da gibt es ein paar berühmte Beispiele. Eines davon ist zum Beispiel Michael Khodorkovsky, dessen Ölkonzern auch aus dieser Privatisierungsphase kommt, der da ein gigantisches Vermögen verdient hat, dann aber sich mit der Politik angelegt hat und daraufhin sein Ölkonzern wieder verstaatlicht wurde auf politischen Druck hin. Das heißt, da hat sich eben dieser Khodorkovsky mit der russischen Elite angelegt, insbesondere mit Wladimir Putin angelegt und daraufhin wurde sein Ölkonzern eben wieder verstaatlicht auf Basis von fragwürdigen Argumenten. Die Oligarchen sind eine ganz, ganz entscheidende Gruppe im post-sowjetischen Russland und haben dort einen gigantischen Einfluss bis aber zum Einmarsch Russlands in die Ukraine in den 2020er Jahren. Denn seitdem schwindet deren Macht doch deutlich. Seitdem wird die russische Regierung immer deutlicher zu einer Diktatur eines einzelnen Mannes. Und seitdem werden die auch, weil sie ja auch politisch eine Gefahr darstellen, weil sie sehr einflussreich sind, immer stärker kontrolliert. Und es kommt da zu einigen rechtssuspekten Morden, wo Leute aus dem Fenster fallen und sowas, wo man sich schon fragen kann, ob diese Oligarchen heute noch wirklich politischen Einfluss haben oder ob sie nicht eigentlich nur an der langen Leine des Kremls nur noch geführt werden.

Wir haben heute gesprochen über die Deutsche Einheit und den Zusammenbruch der Sowjetunion und deren Folgen, über die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion, den Zwei-Plus-Vier-Vertrag, die Deutsche Einheit.Die Gemeinschaft unabhängiger Staaten, die Transformationsgesellschaft und die Oligarchen. Das alles sind Begriffe, die zum Schwerpunktthema 2 des Abitur 2026 gehören. Wenn euch die Folge geholfen oder gefallen hat, dann lasst mir gerne ein Like da oder abonniert den Podcast oder schreibt mir einen Kommentar. Ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass Leute die Podcasts anhören. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg und auch ein bisschen Spaß beim Lernen fürs Abitur und einen erfolgreichen Leistungskursabschluss. Wenn ihr noch ein bisschen mehr wissen wollt, zum Beispiel zu den Methoden, die im Abitur in Geschichte üblich sind, dann gibt es dazu auch eine Reihe von Folgen auf meinem Kanal, die verlinke ich euch in dieser Folge als, ich weiß nicht, wie das heißt, irgendwie gibt es hier so eine Möglichkeit, das zu verbinden. Wenn ihr also auf Spotify hört, dann findet ihr das irgendwie direkt im Zusammenhang mit der Folge. Und wenn ihr auf anderen Plattformen hört, dann könnt ihr mal suchen nach Abi-Methode, so habe ich die Folgen genannt. Da gibt es was zum Erörtern, was zum Erläutern, was zum Darstellen und so weiter, damit ihr so ein bisschen wisst, was ihr bei den jeweiligen Operatoren so zu tun habt. Außerdem habe ich zwei PDFs erstellt mit den ganzen Fachbegriffen, die für die jeweilige Abitur-Schwerpunkt, für das jeweilige Schwerpunktthema wichtig sind. Die könnt ihr ebenfalls in den Shownotes finden. Achtung, die sind mit KI generiert, das heißt, ich habe die nicht einzeln durchgeschaut, ob da alles stimmt, was da drin steht. Aber man kann sich daran orientieren und wenn dann was Spanisch vorkommt, dann kann man ja selber nochmal nachlesen, was man dazu noch so findet. Also viel Glück beim Abitur, ich danke euch fürs Zuhören und bleibt mir treu.